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Nigerianer wollten zerstückelte 18-Jährige einfrieren und essen

Macerata, Italien. Knapp drei Monate nach dem bestialischen Mord an der 18-jährigen Römerin durch illegale afrikanische Migranten tauchen neue schockierende Details auf. Sie wollten Teile der Leiche verspeisen. Doch das war längst noch nicht das Schlimmste, was die Nigerianer bereits in ihrem Leben gemacht haben.

Grausige Details zum Mord an Pamela M. (18) aus Macerata (I)Teile der Leiche sollten gegessen werden

MACERATA (I) – Die italienische Polizei belauschte Handy-Gespräche von zwei der drei Hauptverdächtigen aus Nigeria.

Myrte Müller

Knapp drei Monate nach dem bestialischen Mord an der 18-jährigen Römerin Pamela M.* tauchen neue schockierende Details auf. Dank abgehörten Gesprächen mit Wanzen, die die italienische Polizei in den Zellen der inhaftierten Hauptverdächtigen, Awelima L.* (27) und Desmond L.* (22), versteckt hatte. Der Lauschangriff soll helfen rauszufinden, wer in welcher Form am Blutbad beteiligt war. Das bestätigt der Staatsanwalt Giovanni Giorgio, wie «La Repubblica» berichtet.

Die Tat geschieht am Abend des 30. Januar 2018. Am nächsten Morgen findet ein Autofahrer im Gewerbegebiet nahe Macerata (I) zwei Trolleys im Strassengraben. In einem rot-blauen und einem beigefarbenen Koffer stecken 20 Körperteile einer jungen Frau. Kopf, Beine, Arme, Brüste, Torso wurden mit chirurgischer Präzision abgetrennt, dann mit einem Beil in Stücke geschlagen, von Blut und Urin entfernt und mit Bleichmittel behandelt (BLICK berichtete).

Aus Drogenzentrum geflüchtet

Das Opfer ist Pamela M., ein Mädchen auf Entzug. Sie war aus dem Drogenzentrum geflohen und hatte beim nigerianischen Dealer Innocent O.* (29) Heroin gesucht. Die junge Frau wird nur Stunden später erstochen und zerstückelt. Während der U-Haft schimpft Awelina L.: «Innocent sollte Teile der Leiche ins WC werfen und runterspülen, die anderen Teile einfrieren und dann essen.» Das sei ja nun ein Kinderspiel, empört sich der Nigerianer weiter, «schliesslich haben wir schon wirklich Schlimmeres gemacht».

Was er mit «Schlimmeres» meint, findet die Kripo auf seinem Handy. Den Beamten gelingt es, gelöschte Fotos wiederherzustellen. Darauf sind schreckliche Folterungen an schwarzen Jugendlichen zu sehen, die Awelina offensichtlich selber aufgenommen hat. Andere Bilder zeigen, wie Tiere von Männern mit Latex-Handschuhen seziert werden.

Desmond L. (22) war Mitglied der Mafia in Nigeria

Auch Desmond L. verrät sich. Er plaudert aus seinem Leben als Drogendealer. Aus den Gesprächen geht hervor, dass Innocent O. das Heroin vertrieb, Desmond L. es besorgte. Auch er hat eine kriminelle Vergangenheit in Nigeria. Desmond L. sei dort Mitglied einer lokalen Mafia-Bande mit dem Namen Rogged gewesen, prahlt der Afrikaner.

Die Nigerianer waren bis dato in Italien nie aufgefallen. Ermittlungen ergaben nun, dass Innocent O., obwohl er nie gearbeitet hat, über 26’000 Euro in die afrikanische Heimat überwies, offenbar auf das Konto seiner Eltern. Geld, das er beim Drogenhandel in Italien verdiente, wie man heute weiss.

Während die Afrikaner auf ihren Mord-Prozess warten, laufen die Vorbereitungen für die Beerdigung von Pamela M., dem italienischen Opfer. Sie soll am 5. Mai in Rom stattfinden. Endlich. Es wird ein grosser Andrang erwartet. Sogar die Bürgermeisterin der ewigen Stadt, Virginia Raggi (39), wird am Trauerzug teilnehmen.

 

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