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AfD mit Klartext zur islamischen Ethno-Propaganda im Bundestag Jürgen Braun räumt mit „Rohingya-Lüge“ auf – Hofreiter löst Tumult aus

Von MAX THOMA | Deutschland hat sich unter einer eigenartigen Attentismus-Außenpolitik international weitgehend isoliert. Unter der Ägide von Josef ‚Joschka‘ Fischer, Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel und nun Heiko Maas hielt das diplomatische „Mittelmaas“ – im wahrsten Sinne des Wortes – Einzug am Werderschen Markt. War die intelligente deutsche Hegemonialpolitik unter Hans-Dietrich Genscher wegweisend für die Zukunft Europas und das friedliche Zusammenleben in der Welt, so findet man in der letzten Dekade vorwiegend politische Fehlentscheidungen, ideologische Verblendung und gravierende Nichtkenntnis der historischen und außenpolitischen Fakten. Die Alt-68-Sozialromantik durchdringt krakenhaft die dahin darbenden auswärtigen Beziehungen – nur noch Iran, „Palästina“, Macron-Frankreich, Justin-Trudeau-Kanada und manche Subsahara-Destinatäre standen im Außen-Focus der weltweit viertgrößten Wirtschaftsmacht – Deutschland.

Doch Merkel-Deutschland wäre nicht Murksel-Deutschland, wenn es nicht noch irrer ginge: In einem interfraktionellen (!!!) Antrag legten am Freitag Union, SPD, FDP und Grüne noch eine Schippe drauf und „appellierten an die Bundesregierung, sich stärker um die verfolgte Minderheit der Rohingyas in Myanmar“ zu kümmern. Als ob dieses Land keine ernsthafteren Probleme derzeit zu bewältigen hätte, als sich intensivst in die Politik Myanmars einzumischen.

Die burmesischen so genannten „Rohingyas“ sind ein ethnologisches „Phänomen“ – sie sind so real existent wie der „Deutsche Diesel-Genozid“, 17-jährige „Asylberechtigte aus Afghanistan“, der Mann im Mond, das Waldsterben, das Eisbären-Sterben, das Yeti-Sterben, Urmel aus dem Eis oder das Ungeheuer von Loch Ness. Sie sind eine bloße ideologische Erfindung.

„Islamic Nation of Rohingyanien“ – das neue Shangria-La der Altmaoisten

Das neue – wie immer strukturell unterdrückte und islamische – Sehnsuchtsvolk der Rot-Grün-Utopisten soll seit Jahrhunderten in Myanmar hausen und dort traditionell ziemlich fies von den bösen Buddhisten gepeinigt werden – dieser ideologische Neologismus ist Geschichtsfälschung und Fake News auf höchsten Niveau – und die vorwiegend illiterate Bundesregierung fällt wieder einmal gänzlich auf die Taqiyya-Propagandalüge herein.

Das offizielle „Burma“ ist ein südostasiatischer Vielvölkerstaat mit 53 Millionen Einwohnern, dem 135 verschiedenen Ethnien angehören: Buddhistische Birmanen („Bamar“), die „Tai“ und Arakanesen, die opiumseligen Bergvölker der Shan, der Mon, der Hmong, der Padaung, der Kachin sowie die christlichen Karen, um die Wichtigsten zu nennen. Nach der Auffassung aller seriösen Ethnologen und Südost-Asien-Wissenschaftler gab und gibt es eine eigenständige Ethnie der „Rohingyas“ definitiv nicht. Es handelt sich um einen selbst erfundenen Sammelbegriff für in den letzten 20 Jahren aus dem noch ärmeren Bangladesh eingewanderte Illegale, die mit terroristischer Manier ihren „Staat-im-Staat“ in Burma etablieren wollten. Sie wurden erst seit wenigen Jahren zum Fetisch der von der arabischen Liga dominierten United Nations und des UNHCR und dort seit 2010 so betitelt und betütelt.

87 Prozent der burmesischen Bevölkerung sind buddhistisch, sieben Prozent christlich und nicht einmal vier Prozent sind muslimische Einwanderer. Und genau um diese islam-terroristischen Menschengeschenke, die in Myanmar einen weiteren Parallelstaat zu errichten versuchen, ging es natürlich wieder bei der Bundestagsdebatte.

Parallelen zu den deutschen Parallelgesellschaften sind rein zufällig!

So wundert in diesem ethno-historischen Kontext das Resultat der Bundestagsdebatte nicht im Geringsten – die der Deutschlandfunk kolportiert:

„Vertreter aller Parteien im Bundestag mit Ausnahme der AfD haben die Gewalt gegen die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar verurteilt. Der Antrag kritisiert auch Regierungschefin Aung San Suu Kyi. Die AfD sprach dagegen von einer – Zitat – „links-grünen Weltsicht der Altparteien“ und warf den Rohingya ihrerseits Extremismus und Gewalt vor. Der Abgeordnete Braun nannte die muslimische Minderheit eine „angebliche Volksgruppe“. – Nach Angaben der UNO sind seit August 2017 knapp 700.000 Rohingya vor der Gewalt des Militärs aus Myanmar nach Bangladesch geflohen.

Islamische Fake-Ethnie erhält knapp 1 Milliarde US-Dollar für „humanitäre Versorgung“

Natürlich geht es auch um einiges direktes oder indirektes Steuergelder für die terroristischen Menschengeschenke: Die Kosten für die humanitäre Versorgung der Flüchtlinge im Jahr 2018 werden auf 951 Millionen US-Dollar (771 Millionen Euro) geschätzt. Die Bundesregierung leistete 2017 humanitäre Hilfe in Höhe von 26,8 Millionen Euro und unterstützte das UN-Kinderhilfswerk Unicef mit weiteren vier Millionen Euro für den Schulbau in Fluchtgebieten in Bangladesch. Außerdem stellte Deutschland im Rakhine-Staat zwölf Millionen Euro für „Lebensmittel, Gesundheitsversorgung und Berufsbildung zur Verfügung“ also zur Unterstützung einer terroristischen Vereinigung.

„Bangladesch braucht die volle Unterstützung der internationalen Gemeinschaft um die humanitäre Notlage der Geflüchteten bewältigen zu können. Deutschland hat an dieser Hilfe einen wesentlichen Anteil“.

Der AfD-Abgeordnete Jürgen Braun, 56, parlamentarischer Geschäftsführer, Jurist, ehrenamtlicher Richter, Dozent, historische bewandert und bei gesunden Menschenverstand, löste in der Debatte verständlicherweise „atemraubende“ Schnappatmung bei vielen LINKEN, Roten und GRÜNEN aus, als er die Fakten zum nicht existenten „Volk der Rohingyas“ in einen richtigen Kontext stellte und zum ersten mal im Bundestag darüber Klartext sprach.

In seiner zweiten fulminanten Rede innerhalb von zwei Tagen (hier seine Rede vom 19.4. über Christenverfolgung) fragte Jürgen Braun:

„Wer ist hier Opfer, wer Täter? Die links-grüne Hypermoral kann nur simple Parolen verbreiten und lautstark ihre Erregung zeigen, wie auch jetzt wieder.“

Darauf der abermals rot-grün-angelaufene Anton Hofreiter: „Ihnen fehlt jeder Anstand! Sie sind eine Schande für dieses Haus!“

Dr. Alexander Gauland: „Herr Hofreiter, halten Sie den Mund! Es ist noch früh am Morgen!

Braun höflich: „Bitte hören Sie einmal genau zu; von dieser Friedensnobelpreisträgerin (Aung San Suu Kyi) können Sie noch eine Menge lernen – Illegale Einwanderung ist die Verbreitung von Terrorismus und gewalttätigem Extremismus. Die Gewalttaten islamischer Gruppen werden von Ihnen verschwiegen oder verharmlost, so eben auch in Myanmar. Im Namen des Islam darf man offenbar Menschen umbringen, ohne dass sich die Altparteien darüber beklagen.“

Das saß! Applaus nicht nur seitens der AfD-Fraktion, sondern auch von PI-NEWS und sicherlich von allen nicht ideologisch indoktrinierten Kennern der Südostasiatischen ASEAN-Politik, die man leider heute im Auswärtigen Amt und im Bundestag mit der Lupe suchen muss.

Hier die ausgezeichnete Rede von Jürgen Braun im Wortlaut:

Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Liebe Kollegen! Die links-grüne Weltsicht der Altparteien ist schon seltsam.

[Zurufe vom BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Oh!“ – Claudia Roth (Augsburg): „Alter Hut!“]

Über Jahrzehnte gibt es eine Heldin in Asien, über Jahrzehnte ist sie „die mutige Frau“. Aung San Suu Kyi erhält den Friedensnobelpreis, sie trotzt der Militärdiktatur, sie wird inhaftiert, lebt viele Jahre in Hausarrest. Die Politiker und Medien der westlichen Welt überschlagen sich vor Lobeshymnen.

[Dr. Alice Weidel (AfD): „Genau!“]

Doch plötzlich ist sie nicht mehr angesagt. Sie fällt in Ungnade. Die Verehrer wenden sich ab. Aung San Suu Kyi macht plötzlich alles falsch. Der Grund: Sie kümmere sich nicht um eine angebliche Volksgruppe, die man blitzschnell „Rohingya“ genannt hat. Sie weigert sich, den Kampfbegriff „Rohingya“ auch nur zu benutzen. Dafür sagt sie Unerhörtes. Aung San Suu Kyi sagt im November bei einer großen Außenministerkonferenz in Myanmar – bitte hören Sie einmal genau zu; von dieser Friedensnobelpreisträgerin…

[Frank Schwabe (SPD): „Fahren Sie doch mal hin, Herr Braun! Sie haben ja keine Ahnung, worüber Sie reden!“]

… können Sie noch eine Menge lernen -:  Illegale Einwanderung ist die Verbreitung von Terrorismus und gewalttätigem Extremismus …

[Beifall bei der AfD]

Ich wiederhole das gerne, weil Sie es am frühen Morgen vielleicht ein bisschen haben mit dem Gehör: Ja, illegale Einwanderung ist die Verbreitung von Terrorismus und gewalttätigem Extremismus.

[Frank Schwabe (SPD): „Was ist das für ein Unfug? – Dr. Daniela De Ridder (SPD): „Kann man einen Konflikt so pervertieren?“]

Das sagt nicht nur Frau Aung San Suu Kyi. Letzte Nacht haben wir es von allen anderen Fraktionen unisono gehört: Religionsfreiheit betrifft immer alle Religionen. Niemals darf eine Gruppe exklusiv herausgenommen werden.

[Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Dann haben Sie ja was mitgenommen! Dann haben Sie ja gestern wieder was gelernt!“]

Deshalb darf es natürlich nie alleine um die Rechte der Christen gehen. Schutz von Christen? Oh, das geht gar nicht.

[Michael Brand (Fulda) (CDU/CSU): „Das hat ja gar keiner gesagt gestern! Hallo? Das ist doch unwahr! Das ist doch gar nicht gesagt worden gestern Abend!“]

Und was hören wir heute? Es geht nur um eine einzige Gruppe, die sogenannten Rohingya.

[Beifall bei der AfD]

Da sind Sie schnell dabei. Es geht hier um die Verbreitung des Islam in aller Welt. Christen und Buddhisten sind bei Ihnen zweitrangig.

[Beifall bei der AfD – Michel Brandt (DIE LINKE): „Wie kann man so an der Sache vorbeireden! Das gibt es doch gar nicht!“]

Ganz zu schweigen von der Realität. Sie haben die sogenannten Rohingya heute auf die Tagesordnung gesetzt. Vertreter dieser Gruppe haben zuvor jahrelang buddhistische Dörfer überfallen und die Besatzungen ganzer Polizeistationen mit Gewehrsalven niedergemäht. Wo bleibt Ihr Herz für die buddhistische Bevölkerung?

[Beifall bei der AfD – Dr. Alice Weidel (AfD): „Genau! Das ist die gesamte Vorgeschichte!“]

Wer ist hier Opfer, wer Täter? Die links-grüne Hypermoral kann nur simple Parolen verbreiten und lautstark ihre Erregung zeigen, wie auch jetzt wieder.

[Dr. Anton Hofreiter (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Ihnen fehlt jeder Anstand! Sie sind eine Schande für dieses Haus!“ – Gegenruf der Abg. Dr. Alice Weidel (AfD): „Sie haben ja keine Ahnung!“]

Ja, Herr Hofreiter, Sie sind der Tollste. Ich weiß das.

[Dr. Alexander Gauland (AfD): „Herr Hofreiter, halten Sie den Mund! Es ist noch früh am Morgen!“ – Gegenruf des Abg. Dr. Anton Hofreiter (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Seien Sie still! Schämen Sie sich für das, was Sie sind!“]

Die komplizierte Realität ist Ihnen fern. Sie verwechseln besonders gerne Ursache und Wirkung, Herr Hofreiter. Das ist der Klassiker der links-grünen Hypermoral.

[Beifall bei der AfD]

Die Gewalttaten islamischer Gruppen werden von Ihnen verschwiegen oder verharmlost, so eben auch in Myanmar. Im Namen des Islam darf man offenbar Menschen umbringen, ohne dass sich die Altparteien darüber beklagen.

[Beifall bei der AfD – Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Das ist ja noch schlimmer als gestern Abend! Ich dachte eigentlich, schlimmer kann es nicht mehr werden!“ – Weiterer Zuruf vom BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Sie wissen doch gar nicht, was Moral ist!“]

Einzelne Fakten zur Lage in Myanmar – früher Burma oder Birma – sind unbestritten. Die Menschen im Grenzbereich von Bangladesch und Myanmar müssen in den letzten Jahren mit zunehmender Gewalt leben. Hunderttausende sammeln sich in Flüchtlingscamps. Das birmanische Militär geht hart gegen vermutete oder tatsächliche Rebellen vor. Unbestritten sind aber auch die paramilitärischen Angriffe islamischer Terroristen. Humanitäre Hilfe für die Menschen in den Flüchtlingslagern sollte für uns im Vordergrund stehen.

[Beifall bei Abgeordneten der AfD]

Dabei muss auch Bangladesch in die Pflicht genommen werden. Das Land verweigert die Integration seiner Migranten.

[Dr. Alice Weidel (AfD): „Genau!“ – Dr. Daniela De Ridder (SPD): „Die haben doch selber nichts!“]

Hans-Bernd Zöllner, einer der größten Kenner der Region, warnt vor Ihrer einseitigen Sichtweise. Muslimische Rebellen attackieren buddhistische Sicherheitskräfte, das Militär schlägt zurück; das ist die Kernaussage. Ich kann die Ministerpräsidentin gut verstehen. Was ist daran falsch, dass die Ministerpräsidentin von Myanmar anders handelt als die Bundesregierung?

[Beifall bei der AfD – Frank Schwabe (SPD): „Die haben doch gar keine Ministerpräsidentin! Gucken Sie da lieber noch mal nach!“]

Wollen Sie dem birmanischen Volk vorschreiben, dass der Islam zu Myanmar gehört? Dann sagen Sie es bitte, und schwurbeln Sie nicht lange herum.

[Beifall bei der AfD]

Wer benutzt den Kampfbegriff „Rohingya“ am lautesten? Ataullah Jununi, der unbestrittene Anführer der Moslemrebellen. Er ist in Pakistan geboren, in Mekka radikalisiert. Militärisch ausgebildet zettelte er einen Bürgerkrieg an, um im buddhistischen Myanmar einen islamischen Staat zu errichten.

[Dr. Alice Weidel (AfD): „Genau!“]

Spender aus Saudi-Arabien und von anderswo sollen den Feldzug finanzieren. Das sind offenbar Ihre Freunde, verehrte Politiker der Altparteien.

[Beifall bei der AfD – Dr. Alice Weidel (AfD): „Genau! Das sind die Fakten!“]

Kann es sein, dass Ihnen einmal wieder der links-grüne Mief Ihren Blick auf die Realität in der Welt vernebelt?

[Lachen beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Geht es Ihnen jetzt eigentlich besser?“]

Kann es sein, dass die Ministerpräsidentin von Myanmar besser weiß, was für ihr Land richtig ist, als wir hier im fernen Berlin?

[Katrin Göring-Eckardt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Kann es sein, dass Sie keine Ahnung haben, was für unser Land das Richtige ist?“]

Kann es sein, dass Aung San Suu Kyi es besser weiß als Andrea Nahles und Angela Merkel?

[Katrin Göring-Eckardt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Kann es sein, dass Ihnen die Menschen scheißegal sind?“]

Kann es sein, dass sich Aung San Suu Kyi sogar besser in ihrem eigenen Land auskennt als Claudia Roth und Heiko Maas, um einmal die wahren Geistesgrößen links-grüner Politik zu nennen?

[Beifall bei der AfD]

Ach, hören Sie doch endlich auf, fremden Völkern Ihre links-grüne Weltsicht aufzuzwingen!

[Beifall bei der AfD – Zurufe von der AfD: „Bravo!“ – „Sehr gute Rede!“ – Gegenruf der Abg. Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Hat er schön gemacht, nicht? Mann, Mann, Mann!“ – Katrin Göring-Eckardt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Ihnen sind die Menschen doch scheißegal!“ – Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Geht es Ihnen jetzt besser, Herr Braun?“]